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PRESSE STZ
ERDING-AUFHAUSEN
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Münchner Merkur vom 30. Juli
08
"Sinnflut Festival 2008" im STZ Erding-Aufhausen
Ausdrucksstark...
... präsentierten beim Sinnflut-Festival des
Step-Tanz-Zentrums Aufhausen den im Spanischen Andalusien
entstandenen Flamenco. "Jeder Teil des Körpers ist
involviert: Oberkörper, Arme, Hände, Finger, ja selbst die
Blickrichtung ist wichtig und hat eine besondere
Bedeutung", erklärt Michael Kitzeder den sehr
anspruchsvollen Tanz, dessen Reiz die schnellen
Fußbewegungen und langsamen Passagen ausmachen. Nach dem
Klassiker "Singing in the Rain" steppte die
Formation und zeigte im Tanzgarten die hohe Kunst des
Kastagnettenspiels.

Erdinger Anzeiger Kulturredaktion
| Interview am 9. Dez. 05
Tag der offenen Tür im STZ Erding-Aufhausen
Grandezza und
sportliches Können
Steptanz und Flamenco werden in Aufhausen gelehrt
Erding - "Tanzen ist für beide Geschlechter", sagt Michael Kitzeder.
Der Münchner ist vor elf Jahren in die Herzogstadt gekommen, weil ein Step- und Flamencolehrer gesucht wurde. Seitdem unterrichtet er jeden Freitag, dem
"Erding-Tag", wie er ihn nennt. Seit zwei Jahren hat die Step-Tanz-Schule ihr Domizil im Gesundheits- und Sportzentrum Aufhausen.
"Einige meiner Schüler sind schon von Anfang an dabei, das schweißt zusammen", erzählt Kitzeder. Der Frauenanteil ist zwar groß, aber in den Kindergruppen sind einige Buben aktiv.
Flamenco und Steppen sind Sportarten, bei denen vor allem die Füße arbeiten müssen. In einer Demonstration zeigten Kitzeders Schüler, was man sich darunter vorzustellen hat.
Die Minen der Flamencotänzer waren konzentriert, ihre Körperhaltung stolz gestreckt. Sie zeigten unter anderem den Paso Doble, die Salinas, Sevillanas und Bulerías.
Die Stepper standen ihnen im Können nicht nach. Die Bewegungen sind scheinbar lockerer, obwohl dabei dieselbe Körperspannung gehalten werden muss. Gezeigt wurden Auszüge aus dem Irish Dance, dem Broadway, Musical und Latin Tap.
Kitzeder begann seine Karriere mit 14 Jahren in seiner Heimatstadt Kempten. "Da war eine Schule für Gesellschaftstanz. Ich habe damals alles ausprobiert und nach fünf Jahren sagte mein Lehrer, dass er mir nichts mehr beibringen könne", erzählt er.
Er vollendete eine Ausbildung zum Musical-Darsteller und leitet heute die
"Abraxas-Musical-Akademie", eine Berufsfachschule.
Er steht auch auf der Bühne, im Theater am Gärtnerplatz und an der Bayerischen Staatsoper.
"Beim Flamenco und Steppen geht es um extreme Rhythmik", erklärt er. Die Schulung sei mit sehr viel Konzentration und Durchhaltevermögen verbunden. "Einige bevorzugen eher die lockere, andere eben mehr die stolze Körperhaltung." Sein Angebot deckt beides ab.
Die Schüler des Step-Tanz-Zentrums sind zwischen 6 und 67 Jahre alt. Kitzeder hat die Kurse, die er jeden Freitag gibt, nach Altersgruppen und Können unterteilt. Sie dauern jeweils ein halbes Jahr ...

Die stolze Körperhaltung gehört beim Flamenco dazu.
Michael Kitzeder (vorne) unterrichtet Step-Tanz für
Kinder und Erwachsene im Gesundheits- und Sportzentrum Aufhausen.
Bericht zum "Tag der offenen Tür
im Dezember 2005" - Sempt Kurier
Eindrucksvoller Tag der
offenen Tür
im Step-Tanz-Zentrum Aufhausen
Zahlreiche Interessenten erschienen am Freitag, den 9.
Dezember 2005 zum Tag der offenen Tür des STZ Aufhausen im
Gesundheits- und Sportzentrum Aufhausen in der Berghamerstr.
10, um sich von der Arbeit des Tanzpädagogen und
Choreographen Michael Kitzeder uns seiner zahlreichen
gutgelaunten Schüler ein Bild zu machen.
Hier tanzten sich Kindergruppen im Bereich Flamenco und
Step-Tanz genauso in die Herzen der Zuschauer wie die sechs
weiteren Kursgruppen aus den Reihen der Erwachsenen jeden
Alters. Die Tänzer dieses gelungenen Demonstrationsabends
waren zwischen 6 und 67 Jahren alt und boten ein äußerst
abwechslungsreiches Flamenco-Programm aus Paso Doble,
Salinas, Tanguillos, Sevillanas, Bulerias sowie das
farbenfrohe Kastagnettenspiel aus der spanischen Zarzuela.
Die Step-Tänzer warteten mit gekonnt getanzten Nummern aus
den Bereichen Irish-Dance, Broadway-Tap, Musical-Tap, sowie
Latin-Tap auf und demonstrierten eindrucksvoll, was man
alles mit VIEL FREUDE AM TANZEN im STZ Aufhausen - DER
Schule für Step-Tanz, Flamenco und Kastagnetten in
Aufhausen/Erding - erlernen kann. (...)

Münchner Merkur zum Auftritt "Sinnflut
Festival 2005"
Rhythmus pur
Glanzvoller Auftritt von Aufhausener Step- und
Flamencotänzern
Erding (ea) - Zum Ausklang des Sinnflut-Festivals
präsentierte das Steptanz-Zentrum Aufhausen ein buntes
Spektakel mit hinreißenden Rhythmen vom Swing bis zum
feurigen Flamenco, die die zahlreich erschienenen Zuschauer
zu langanhaltendem Applaus hinrissen.
Das kontrastreiche Programm, bei dem vom
Broadway-Step über spanischen Flamenco bis hin zum
Kastagnettenkonzert eine Vielfalt an exakt getanzter
Rhythmik aus dem umfangreichen Unterrichtsprogramm
dargeboten wurde, stellte Schulleiter Michael Kitzeder
abwechslungsreich zusammen. (...)

Die Freude war den
Tänzerinnen ins Gesicht geschrieben.
Bericht zum "Tag der offenen Tür 2004"
Temperamentvolle Tänzer
Schüler beeindrucken am Tag der offenen Tür
Erding - Mit einem abwechslungsreichen einstündigen
Showprogramm aus Original-Choreographien der Produktionen
"Lola Montez" und "42nd Street" und mit
echten Flamencoklängen und Standarts der Step-Kultur haben
die Schüler des Steptanz-Zentrums Aufhausen am Freitag ihr
zahlreich erschienenes Publikum beim Tag der offenen Tür im
Gesundheits- und Sportzentrum Aufhausen beeindruckt. Die
Veranstaltung stand unter dem Motto "Tanzen für
jedermann".
Im Anschluss durften tanzinteressierte Anfänger selbst
ausprobieren, wie man bereits im Verlaufe einer
Schnupperstunde eine kleine Step-Choreographie erlernen kann
und dabei viel Spaß haben kann. (...)

Beeindruckende Choreographien zauberten die Schüler von
Michael Kitzeder und ihr Tanzlehrer aufs Parkett.
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PRESSE
MINDELHEIM
Bericht aus der MZ vom 28.
November 2005
Tänze erster Güte
"Gala des
Tanzes" war ein voller Erfolg
Mindelheim -
"Die Gala des Tanzes", die die Ballettschule Buck
zum 20-jährigen Jubiläum veranstaltet hatte, war ein
voller Erfolg.
An insgesamt vier Abenden zeigten die Schülerinnen und
Schüler der Ballettschule Gerda Buck im Forum Mindelheim
ihr Können und begeisterten das Publikum voll und ganz.
In dem jeweils dreistündigen Programm kam die ganze
Bandbreite des Bühnentanzes zum Tragen, vom Kindertanz
über klassisches Ballett bis hin zu Modern, Jazz, Step,
Folklore und Hip Hop. Das begann mit den Kleinen und
Kleinsten, die in ihrer noch unbewussten Anmut und Grazie
einfach entzückend waren. Ob Tarantella oder Reigen,
fröhlich-freche Polka, Holzschuhtanz oder "Kleines
Adagio", die freudestrahlenden Kinder machten ihre
Sache wunderhübsch.
Mit fortschreitendem Programm wurden die Nummern dann immer
anspruchsvoller. Nach Choreographien von Gerda Buck, Michael
Kitzeder, Claudia Wex, Toralf Vetterick und Katja Böhm
kamen mitreißende Sequenzen zur Aufführung wie etwa
"Jazz it is", "Superstar" oder "Sevillanas".
Mit von der Partie war die Memminger "Dancing School
Tosca", die beeindruckende, überaus gekonnte moderne
Tänze zeigte.
Einen ganz wesentlichen Reiz des Abends machten auch die
aufwändigen Kostüme der Tänzer aus, entworfen von Gerda
Buck, Johanna Stechl und Toralf Vetterick.
Musikalisch wurde das Tanzprogramm ergänzt durch ein
originelles Musikerpaar, Eberhard Adamzig und Mechthild
Horn, die mit Congas, Piano und Querflöte eigene
Kompositionen und Hits zum Besten gaben, jazzig und auf
angenehme Art eigenwillig.

Klassiker Sevillanas: Fliegende Röcke, strahlende
Augen,
geschmeidige Glieder und eine stolze Haltung zeigten die
Tänzerinnen.
Bericht zum "Sevillanas"-Workshop
in Mindelheim 2005
Das kam den Tänzerinnen
spanisch vor
Bei einem Workshop
in der Ballettschule Gerda Buck ging es spanisch zu. Der
Tanzpädagoge Michael Kitzeder übte mit 18 jungen Mädchen
und Frauen eine Unterart des Flamenco, die Sevillanas, ein.
Kitzeder arbeitet an der Staatsoper und am
Gärtnerplatztheater München sowie am Nationaltheater
Mannheim und leitet eine eigene Schule für Tanz, Schauspiel
und Gesang in München, die Abraxas Musical Akademie. Beim
Workshop hatte er und die Tänzerinnen viel Spaß
miteinander. Es wurde konzentriert und mit ganzem Einsatz
gearbeitet. (...)

Bild: Frieder |
PRESSE SARGANS - SCHWEIZ
Bericht zum "Flamenco"-Workshop
in Sargans
Klangvolle Sprache der
Kastagnetten
Kitzeder-Workshop über
Flamenco in der AT-Ballettschule Sargans abgeschlossen
Einen guten Anklang
fanden sie zwei Workshop-Tage mit Michael Kitzeder in
Sargans. In der Ballettschule Alte Traube im Städtli zeigte
der Münchner Tanzlehrer einen Querschnitt durch die Welt
des Flamencos und durch die Sprache der Kastagnetten. Es war
faszinierend zuzusehen, wie schnell Workshop-Teilnehmer das
neu gelernte umsetzten.
"Den letzten Vierteltakt müsst ihr
rüberschummeln", ermunterte Kitzeder seine
Gefolgschaft. Die Tänzerinnen hatten es auch so schon
längst gemerkt, dass die Schrittkombination ohne Schummeln
nicht zu bewerkstelligen sei. Deshalb waren sie dankbar für
den Tipp und befolgten ihn sogleich. Und erst jetzt sah
alles wieder leicht und locker aus. Gerade so einfach - wie
wenn man es sieht - und sofort meint: "Das ist einfach,
das kann ich auch". Dahinter steckt aber einiges an
Training und Fertigkeit. Dennoch verstand es der
Ex-Allgäuer, seine Anliegen zu vermitteln. So lernten die
Teilnehmerinnen die Filigranas und Zapateados, die Hand- und
Fußtechniken. Auf der höheren Stufe der Mittel- und
Fortgeschrittenen war die Reihe an Compas und Contra. Den
Schlusspunkt setzten Passagen aus einer Allegria.
Kastagnetten sind mehr als Geklapper
Auch die Kastagnetten wurden hervorgeholt. Die Teilnehmer
suchten die Kerben, schnürten die Holzinstrumente richtig
an die Finger und spielten bald schon erste Rhythmen. Die
Finger wurden trainiert, die richtigen Bewegungen geübt. So
traf auch der kleinste Finger die Mitte einer richtig
angepassten Kastagnette, die Kombinationen wurden
komplizierter.
Harmonisch begleitete Musik
Die Sprache der Kastagnetten verbreitete sich immer
harmonischer im Ballettsaal der Tanzschule Alte Traube.
Männer und Frauen spielten gemeinsam. Die A-Pi-Pi und
andere Rhythmen setzten sich zu einem Ganzen zusammen.
Schließlich unterlegten die Teilnehmer
Flamenco-Musikstücke mit harmonisch-treffenden
Kastagnetten-Klängen.
Repetition und Ausbau
Der zweite Kurstag diente dazu das Gelernte nochmals kurz zu
repetieren und aufzufrischen. Dann nahm alles wieder seinen
Lauf. Schritt um Schritt, Bewegung um Bewegung und Ton um
Ton ergaben immer längere Kombinationen. "Erstaunlich,
was man in so kurzer Zeit alles auf die Reihe kriegt, wenn
man mit den richtigen Techniken arbeitet", meinte eine
Kursteilnehmerin. Sie habe sich bisher immer mit falschen
Bewegungen auseinandergesetzt, und erst durch diesen
Workshop sei ihr die richtige Fertigkeit und der nötige
Pfiff mitgegeben worden.

Tanzlehrer Michael Kitzeder: "Flamenco und
Kastagnetten haben die gleichen Wurzeln, doch es besteht ein
Unterschied zwischen Kraut und Rüben". Bild: Martin
Trendle
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